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Forum-M – Publikationen

"Mediation im Gesundheitswesen- es ändert sich immer etwas" - 03/2017

Differenzen zwischen Arzt und Patient sowie innerhalb einer Praxis oder Klinik sind für alle Beteiligten belastend. Eine Mediation kann ein geeignetes Mittel darstellen. Unstimmigkeiten auszuräumen, ohne dass es zu Rechtsstreitigkeiten kommt…

Lesen Sie den gesamten Artikel: https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=187393

"Menschen im Gesundheitswesen haben besondere Persönlichkeitsprofile" - 10/2016

Lesen Sie den gesamten Artikel unter:

http://dzw.de/epaper/KOM_4-16/#/6

„Mediation und Gesundheit“ - 07/2016

Im Kontext Krankheit und Gesundheit hat Mediation aus unserer Sicht eine sehr große Bedeutung. Wir gehen noch einen Schritt weiter: Die Bedeutung wird zunehmen und gesellschaftspolitische Dimensionen erreichen.

Was veranlasst uns zu einer solchen Aussage?

Diesen Artikel finden Sie im „Spektrum der Mediation“ Heft 63, Juli 2016.

Mediation und Krankheit: „Wer soll an der Mediation teilnehmen?" - 01/2016

Krankheit eines Familienmitgliedes kann die Familienmitglieder sowohl in der Bewältigung der Verlusterfahrung, der alltagspraktischen Folgen als auch in der Neustrukturierung ihrer Beziehungen stark fordern. Bisherige Bewältigungsmuster versagen oft. Familiendynamische Muster beeinflussen die Kommunikation und dies nicht immer in konstruktiver Weise. Dieser Beitrag beschreibt anhand eines Praxisfalles notwendige Überlegungen des Mediators hinsichtlich der Gestaltung des Settings.

Lesen Sie den gesamten Artikel

„13 Persönlichkeitsmerkmale, die großen Einfluss auf Teams haben“ - 07/2015

veröffentlicht in „Arzt & Wirtschaft“ 07/2015

Warum harmonieren manche Mitarbeiter-Teams, bei anderen knirscht es dagegen gewaltig? Es liegt auch an den Persönlichkeitstypen, die nicht immer kompatibel sind. Nach den Arbeiten von Morris und Oldham geht man davon aus, dass alle Menschen Anteile von 13 unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmalen in sich tragen, von denen die drei stärksten die Persönlichkeit dominieren. Erfahren Sie hier, wer mit wem kann.

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Mediation in der Arztpraxis: „Wenn im Konflikt der Ausweg fehlt“ - 07/2015

veröffentlicht im Deutschen Ärzteblatt, Heft 27-28, 6. Juli 2015

Einer verdienten Praxismitarbeiterin wird eine junge Kollegin vorgesetzt. Sie selbst erhält einen neuen Aufgabenbereich. Eine scheinbar alltägliche Entscheidung, die in einen Konflikt mündet, der eine Gemeinschaftspraxis fast ein Jahr lang blockiert.

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„Konflikte am Arbeitsplatz lösen“ - 02/2015

veröffentlicht in „Arzt & Wirtschaft“ 02/2015

So manche Arztpraxis hat damit zu kämpfen: Das kollegiale Miteinander ist auf einmal gestört, immer öfter gibt es Fehler und Krankmeldungen. An was das liegen kann, zeigt unser Praxisbeispiel.

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„Mediation im Zusammenhang mit Krankheit in der Familie: Wenn Krankheit Konflikte verursacht“ - 12/2014

veröffentlicht in „Mediation aktuell“ 12/2014

Mediationsbeispiel: „4 Geschwister und ein an Demenz erkrankter Vater“

Auf einem Treffen zur Vorstellung von Mediation berichtete eine Sozialpädagogin von ihrer Arbeitsstelle. Dort würden seit Wochen mehrere Geschwister im Zusammenhang mit der Demenzerkrankung des Vaters zur Belastung. Die Familie hatte unterschiedliche Mitarbeiter einbezogen, die zum Teil allein, zum Teil in unterschiedlichen Geschwisterkonstellationen wegen der Konflikte innerhalb der Familie angesprochen wurden. Letztlich ging es immer darum, dass die Geschwister Bestätigung für den jeweiligen Weg oder Überzeugung suchten. Jeder Einzelne hatte den Mitarbeitern u.a. erzählt, dass sie sich als Geschwister immer gut verstanden hätten und jetzt auf einmal habe man diese belastenden Konflikte…

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„Wenn der Kranke die eigene Frau nicht erkennt“ - 11/2014

veröffentlicht in „Generalanzeiger Bonn“ 11/2014

Demenz: „Forum Gesundheit“ beantwortet jedermann Fragen zu Alter, Pflege und Gesundheit

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„Versuchen Sie‘s doch mal mit Mediation!“ - 11/2014

veröffentlicht in „Arzt & Wirtschaft“ 11/2014

Mediation gewinnt an Bedeutung, auch bei Konflikten in ärztlichen Kooperationen. Ziel ist immer, eine gemeinsame, für alle Beteiligten tragfähige Lösung zu finden. Denn nur die hat Aussicht auf Erfolg.

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Konflikte in der Pflegesituation „Mediatoren holen alle an einen Tisch“ - 02/2013

veröffentlicht in „Angehörige pflegen“ 2/2013

Wer kennt nicht Situationen, die sich so oder ähnlich darstellen wie das Fallbeispiel? Als Allgemeinmediziner hört man unendlich viele Geschichten, die große Ähnlichkeiten mit der beschriebenen Problematik haben: In Pflegesituationen entstehen häufig Ärger, Frustration und Enttäuschung in den betroffenen Familien. Es wird viel Kraft in Konflikte investiert, obwohl die Betreuungsaufgabe schon sehr aufwändig ist. Mediation kann helfen, verfahrene Situationen zu entspannen und im Sinne aller Betroffenen Lösungen aufzuzeigen.

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„Mediation im Zusammenhang mit Demenz“ - 04/2013

veröffentlicht in „Alzheimer Info“ 4/2013

Im Zusammenhang mit Demenzerkrankungen ist medizinische, pflegerische und soziale Beratung von großer Bedeutung. Dennoch gibt es immer wieder Familiensysteme, in denen darüber hinaus Mediation erforderlich wird. […] Nicht nur die Erkrankung eines Familienmitglieds selbst kann zu Konflikten führen, oft brechen in dieser Situation auch schon lange bestehende Konflikte innerhalb der Familie auf.

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„Krankheit trifft nicht nur einen“ - 02/2012

veröffentlicht in NeuroGeriatrie 2 – 2012

Ist ein Mitglied einer Familie schwer erkrankt und möglicherweise pflegebedürftig, kann das ganze Familiengefüge ins Wanken geraten. Mediation kann in solchen Fällen helfen, das familiäre Gleichgewicht wiederherzustellen.

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„Das Patiententestament ist nicht eindeutig – ein Fall aus der Praxis“ - 06/2011

veröffentlicht in ZKM 06/2011

Der Beitrag schildert eine Mediation rund um die Betreuung eines schwer an Demenz erkrankten Menschen.

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„Mediation als kooperatives Konfliktlösungsinstrument“ - 04/2009

veröffentlicht in Diabetes aktuell 4-2009

Mediation hat in der Gesellschaft ihren Platz gefunden: In vielen Bereichen (Schule, Trennung/Scheidung, in der Wirtschaft…) wird dieses Verfahren immer häufiger angewandt. Im Bereich Medizin wird alternative Konfliktlösung kaum abgerufen. Dabei kann Mediation nicht nur bei Konflikten z.B. innerhalb der Leitungsebene einer Gemeinschaftspraxis zur Anwendung kommen, sondern auch präventiv bei Umorganisation des Betriebes oder auch bei Konfliktsituationen mit Patienten oder im Zusammenhang mit Anpassungen innerhalb der Familien z:B. bei Neuauftreten einer Diabeteserkrankung eines Familienmitgliedes.

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„Mediation trifft Medizin - Konfliktlösung auf Augenhöhe“ - 01/2009

veröffentlicht im Deutschen Ärzteblatt, Heft 3, 16. Januar 2009

Mediation ist ein Konfliktlösungsverfahren, das eine gerichtliche Auseinandersetzung verhindern kann. In sechs Verfahrensphasen – Arbeitsbündnis, Themenklärung, Bedürfnisklärung der beteiligten Parteien, Lösungsbrainstorming, konkreter Lösungsformulierung und Nacharbeit – wird der konkrete Konflikt zwischen den Betroffenen in Begleitung eines allparteilichen Dritten beigelegt.

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„Wenn es in der Gemeinschaftspraxis Ärger gibt - Eine (un)endliche Geschichte“ - 02/2009

veröffentlicht in der niedergelassene arzt 2/2009

Um viele Gemeinschaftspraxen steht es nicht gut, und damit ist hier nicht die wirtschaftliche Situation gemeint. Ärger, Enttäuschung und gegenseitig verlorenes Vertrauen sind an der Tagesordnung.

Eigentlich sollten […] der Umgang mit der Unterschiedlichkeit beachtet, Problemfelder identifiziert sowie Lösungsstrategien erarbeitet werden. Praktisch liegt aber meist zu viel anderes an, der berufliche Alltag „frisst“ die Beteiligten auf und man will auch mal endlich Feierabend haben. Die Störungen werden als nicht so relevant eingestuft und „werden sich von selbst lösen …“

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„Praktische Relevanz von Mediation für die kurative Medizin“

In den letzten Jahren hat sich in den Arztpraxen vieles verändert. Die Ärzte unterliegen weitreichenden Reglementierungen, der Verwaltungsaufwand ist gewaltig angestiegen. Damit ist der Zeitrahmen, der für rein kurative Tätigkeiten verbleibt, kleiner geworden. Dafür ist der Kostendruck gestiegen. Die Patienten sind aufgeklärter als früher und damit auch kritischer. Das Machbare in der Medizin hat sich verändert und muss zum Teil sehr kritisch beurteilt werden.

[…]

Aus diesen veränderten Bedingungen hat sich eine Situation ergeben, die ich folgendermaßen beschreiben möchte: Unabhängig vom Krankheitsbild und unabhängig von den Ursachen sind die Patienten und ihre Angehörigen wie auch die Aktiven im Gesundheitswesen unzufrieden mit der Situation. Ärzte und Patienten kommunizieren oft nicht mehr auf einer Ebene, die gegenseitigen Erwartungen sind oft nicht mehr kongruent, die Patienten bekommen nicht die Zeit zugewiesen, die sie benötigen, die Vergütung der Ärzte für ihren Einsatz wird zunehmend inadäquat.

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„Mediation im Gesundheitswesen - Medizin und Wirtschaft“

Mediation wird in der Gesellschaft bekannter und zunehmend eingesetzt. Vielen potentiellen „Kunden“ allerdings ist der Nutzen dieses Verfahrens für ihre persönliche Konfliktsituation noch nicht ausreichend klar.

In einer Mediation wird nach einem strukturierten Verfahren in 5 Schritten der anliegende Konflikt mit den Konfliktpartnern und einem neutralen Dritten bearbeitet. Ziel ist es, eine Klärung der anstehenden Problematik zu erzielen und eine gemeinsame, von allen Beteiligten tragfähige Lösung zu finden. Nur die Lösung hat Aussicht auf Nachhaltigkeit, in der sich die Bedürfnisse Aller wiederfinden. Dabei gibt der Mediator keinen Rat, sondern sorgt für eine ruhige Gesprächsatmosphäre und unterstützt durch geeignete Fragen den Klärungsprozess.

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Mediation im Gesundheitswesen – ein Plädoyer für neue Wege und konstruktive Lösungen

Als Plädoyer der Vernunft, als ein Plädoyer für neue Wege und konstruktive Lösungen soll dieses Buch verstanden werden. Es soll als Leitfaden Wege aufzeigen, bei dementsprechenden Konflikten das Verfahren der Mediation als echte Chance zu bereifen und anzuwenden und diesen Konflikt damit anders, effektiver und kostengünstiger zu lösen, als es mit einem herkömmlichen Gerichtsverfahren jemals zu lösen wäre…

Kosten: 21,40 Euro (inklusive MwSt)

Bestellanfrage gerne über: charlotte.pilartz@forum-m-pilartz.de

Jetzt im Handel erhältlich: „Mediation für mehr Gesundheit am Arbeitsplatz – Gesundheitsthemen im Berufsalltag mal anders anpacken“ von Dr. med. Heinz Pilartz

Springer VS | Essential Psychologie

Der Inhalt:

  • Definition und Begriffserklärung
  • Einschränkungen der Gesundheit
  • Unterschiedlicher Umgang mit Einschränkungen
  • Gesundheit als Führungsaufgabe
  • Was kann Mediation bewirken
  • Modelle und Konzepte, die den Ansatz von Mediation begründen

Kosten: 9,95 Euro (inklusive MwSt) unter www.springer.de bestellbar