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Vorträge & Schulungen

Die folgenden Schulungen sind frei buchbar, entsprechend den Angaben in unserem Terminkalender. Sie sind aber auch „inhouse“ organisierbar und dann den entsprechenden Bedürfnissen anpassbar.

  • Mediation im Gesundheitswesen – 2tages Workshop zu den Besonderheiten von Mediation im Kontext von Krankheit in Familien und im Gesundheitswesen
  • Konfliktlotsen-Ausbildung – 1 Tag Vermittlung von Fertigkeiten im Umgang mit Konflikten in Beruf und Freizeit
  • BEM-Schulung – betriebliches Eingliederungsmanagement ist gesetzlich verpflichtend nach längerer Krankheit. Oft wissen die BEM-Teams aber nicht, wie mit Krankheit oder Krankem umzugehen ist (mit Übungen und Training).
  • Führungskräfteschulung für Sozialmanager – 2 Module (jeweils 1 Tag) zu den Themen „Konflikte und Kommunikation in schwierigen Situationen“ und „Motiviertes Team und situative Führung“
  • Krankheitsverständnis/Krankheitsumgang – unterschiedliche Krankheitskonzepte führen dazu, dass die Menschen entsprechend sehr unterschiedliches Verhalten zeigen. Das hat weitreichende Konsequenzen, die zu besprechen sind.
  • Sozialpsychologie für Teams – wenn klarer wird, wie die Dinge zusammenhängen, lässt sich damit kompetenter umgehen. Nähe-Distanz-Modell, Bedürfnisse und negative Konfliktenergie.
  • Salutogenese/ eine Chance für mehr Gesundheit – Umgang mit den Prinzipien der Salutogenese. So lassen sich Unternehmenspathologien vermeiden. Unternehmensleitbilder beeinflussen den Krankheitsstand.

In Verbindung mit Fördergeldern (z.B. Potentialberatung) werden komplexe Unterstützungen von Unternehmen (z.B. Arztpraxen) angeboten, die individualisiert durchgeführt werden. Es entsteht ein Mix aus Mediation, Beratung, Schulung und Weiterbildung, der auf jedem Fall Veränderung und Entwicklung beinhaltet.

Viele Angebote lassen sich als Schulung oder Seminar gestalten. Die individuellen Erwartungen werden selbstverständlich berücksichtigt.

Klassische Vortragsthemen und Themenbereiche:

  • Konflikte, Konfliktumgang, negative Konfliktenergie
  • Neurowissenschaftliche Erkenntnis zum Miteinander und Sozialpsychologie
  • Krankheitsverständnis – Krankheitskonzepte
  • Demenz und Umgang damit: Betroffene, Angehörige, Nachbarschaft…

Auswahl weiterer Vortrags- und Schulungsthemen

Veränderung: Bedrohung oder Chance?

Ob Ruhestand oder Hochzeit, Geburt des ersten Kindes oder Arbeitsplatzwechsel – Veränderungen verlaufen planvoll, bringen aber auch „Nebenwirkungen“ mit sich. Andere Dinge gewinnen an Bedeutung, neue Themen werden wichtiger. In der Folge müssen wir manche alte Überzeugung überdenken und liebgewonnene Gewohnheiten ändern. Wie kann das gelingen?

Dr. Heinz Pilartz, Facharzt für Allgemeinmedizin und Mediator, hat Ideen für den neuen Alltag. Im Vortrag erklärt er, wie der Wandel gelingen kann und was wir dabei von den Lachsen lernen können.

Entlastung des Pflegeteams durch Ethische Fallbesprechung

(im Rahmen der Bonner Alzheimer-Woche)

Im Arbeitsalltag greifen Routinen und Erfahrung so ineinander, dass das Ergebnis auch dann ansehnlich ist, wenn Notfälle, Stress oder andere Besonderheiten stören. Die Mitarbeiter haben sich im Alltags“gefecht“ so aufeinander eingespielt, dass es kaum Abstimmungsbedarf gibt.
Anders ist es, wenn Überzeugung und Werte unterschiedlich sind und zum Lebensende eines Heimbewohners diese Überzeugungen aufeinander stoßen. Jeder versucht, seine Position zu verteidigen und den Anderen zu überzeugen. Das kostet Kraft und Energie.
Die Fallbesprechung ermöglicht, dass unterschiedliche Vorstellungen nebeneinander Bestand haben dürfen und dass alle im Team mit ihren Vorstellungen gehört und respektiert werden!

Vergesslich oder dement? - Wie fängt das eigentlich an??

Wie nicht selten in der Medizin, sind die Grenzen zwischen Krankheit und Gesundheit nicht scharf. Der Vortrag beschäftigt sich mit Frühsymptomen, Persönlichkeitsauffälligkeiten. Er erklärt Zusammenhänge in verständlicher Weise und spricht an, was man dem Gehirn Gutes tun kann. Er soll Angst nehmen und den Wissensstand zu einem belastenden Thema verbessern. Der Referent ist Arzt und Mediator.

Mediation im Gesundheitswesen

Auch im Gesundheitswesen können Mediationsprozesse Entscheidungen und Konflikte lösen. In diesem Seminar erfahren Sie einerseits, wie sie Familien in krankheitsbedingten Entscheidungskrisen sowie bei der Integration von Behinderung unterstützen können. Sie lernen Familien zu begleiten, die einen neuen Umgang miteinander finden müssen, da sich durch Krankheit Rollen und Status geändert haben. Andererseits werden die Besonderheiten der Arbeitssituation z. B. in Krankenhäusern, Seniorenstiften oder Artzpraxen thematisiert. Sie beschäftigen sich mit spezifischen Konflikten unter den Beschäftigten, aber auch mit Haltungsfragen bei Behandlungsfehlern. Neben theoretischem Input beispielsweise zu Gewaltfreier Kommunikation üben Sie, wie Sie sich als Mediator verhalten sollten und die Kommunikation unter den Betroffenen positiv lenken können.Für Sozialpädagogen, Mediziner, Hospizkräfte und andere Mitarbeiter im Gesundheitswesen sowie für Mediatoren.

Konfliktlotse – Umgang mit schwierigen Situationen

Wie kann ich mich einbringen, wenn ich (zufälliger) Zeuge eines Konfliktes werde? Wie ist es möglich, neutral zu bleiben, wenn sich 2 Freunde oder Kollegen streiten und mich um Hilfe bitten.

Dieses Tagesseminar vermittelt grundsätzliche Fertigkeiten in der Unterstützung von Konfliktparteien. Dazu ist es wichtig, die Dynamik von Konflikten zu begreifen. Genauso wichtig ist es aber, in Rollenspielen zu erspüren, wie sich die Empfindung der Konfliktpartei, aber auch wie sich die Empfindung des „Vermittlers“ anfühlt. Ist es überhaupt möglich, nicht zu werten und neutral zu bleiben? Wieviel Unterstützung kann man bieten, wenn man nur basale Fertigkeiten in Konfliktmoderation erlernt hat?

Vorbereitung auf den Ruhestand

Der Übergang in den Ruhestand ist man für manchen die größten Krise im Leben. Eine Vielzahl von Gewohnheiten und Abläufen müssen geändert werden, viele Menschen werden als Wegbegleiter verloren (Arbeitskollegen), neue Wege müssen gefunden werden.

In dem Seminar werden ausgewählte Bereiche der Änderung angesprochen, es werden Tipps und Informationen vermittelt, es wird Raum für Austausch sein und es sollen Hilfestellungen für den Einstieg in eine neue Lebenswirklichkeit gegeben werden.

Die Zeit des Ruhestandes ist wunderbar, wenn wir nicht unsere Neugierde, Offenheit und Begeisterungsfähigkeit verlieren!

Umgang mit Gesundheitskrisen in der Familie

Familienmitglieder befinden sich miteinander in einem (oft auch labilen) Gleichgewicht. Jede Änderung eines Einzelnen hat Auswirkungen auf alle. Und insofern sind gerade rund um Krankheitdramatische Entwicklungen Konflikte denkbar. Wie wird eine Diagnose integriert? Wie wird Offenheit möglich ohne zu verletzen?

Einschränkungen durch Altern

Es wird viel über Krankheiten gesprochen, welche Einschränkungen die Menschen durch normels Altern hinnehmen müssen, wird oft zu wenig beachtet. Stichwort: Falten in der Haut. Der Vortrag wird sich mit den Veränderungen unterschiedlicher Organsysteme beschäftigen, es wird um Prävention, mehr aber noch um Resilienz gehen, d.h. um das Erlernen des Umgangs mit solchen Einschränkungen.

Basiswissen Konfliktbegleitung

Im Beruf und Alltag kommt es immer wieder zu schwierigen, konfliktgeladenen Situationen, in denen kühle Köpfe mit konstruktiven Lösungsvorschlägen gefragt sind. Oft sind jedoch die Beteiligten – ob Familienmitglieder, Kollegen oder Partner – selbst emotional sehr in das Konfliktgeschehen involviert, so dass Ihnen die nötige Distanz fehlt. In diesem Seminar gewinnen Sie einen Einblick in die Tätigkeit von Konfliktlotsen oder Streithelfern. Diese begleiten als Außenstehende sich streitende Personen konstruktiv und unterstützen sie, wieder miteinander fair und aufrichtig umzugehen. Neben kurzen Theorieimpulsen werden beispielhaft schwierige Situationen im „geschützten Raum“ und in wertschätzender Atmosphäre besprochen und reflektiert. Sie lernen Methoden und Ansätze kennen, wie man aktiv zu einer konstruktiven Konfliktkultur beitragen kann und entwickeln so Ihre sozialen Kompetenzen weiter. Das Seminar gibt auch Orientierung darüber, ob eine Ausbildung zum Mediator für Sie tatsächlich in Frage kommt.Für alle, die an einer konstruktiven Konfliktlösung interessiert sind oder eine Ausbildung zum Mediator erwägen.

Der Umgang mit Persönlichkeitsstilen

Es sollen die subtilen Zusammenhänge aufgezeigt werden, die das Leben in sozialen Gruppierungen möglich machen. Einfache Erklärungen reichen nicht, um bilaterale Interaktionen zwischen Menschen und gar die Interaktionen in Teams zu verstehen. Schon auf der einfachen Ebene „Bedürfnisse des Individuums“ und „Bedürfnisse des Individuums als Teil eines Teams“ entstehen üblicherweise und regelmäßig schwere intrapersonale Konflikte und Krisen. Im Individuum laufen gleichzeitig Prozesse auf verschiedenen Ebenen ab, die sich zu widersprechen scheinen, und der Betreffende gerät nicht durcheinander!
Kommunikation, Interaktion oder Umgang mit Konflikten wird selten geschult, weniger Beachtung noch findet die Berücksichtigung der individuellen Konstellierung. Das Ergebnis kennen wir alle: Da es keine Abstimmungen im Team darüber gibt, wie man miteinander umgehen will oder wie mit den Eigenarten der anderen umgegangen werden soll, gibt es Missverständnisse, Verunsicherung, Hilflosigkeit. Das kostet Energie, die am Ende des (Arbeits)Tages fehlt.
Etwas mehr Klarheit soll die Veranstaltung bringen. Die Umsetzung muss den Zuhörern überlassen werden.

Ehrenamt – eine Perspektive

Viele Menschen verlieren im höheren Lebensalter durch das Ende der Berufstätigkeit Orientierung, Aufgabe, soziale Gruppierung und mehr. Viele wichtige menschliche Bedürfnisse wie beispielsweise Anerkennung und Zugehörigkeit, werden nicht mehr befriedigt. Ergebnis: Unzufriedenheit, Verunsicherung, Krankheit, Isolierung. Die Aufzählung von Begriffen könnte beliebig erweitert werden.
Gesellschaftliches Engagement, Ehrenamt und soziale Einbindung, oft auf´s engste miteinander verflochten, können auch im höheren Lebensalter eine neue Perspektive bieten. Lassen Sie sich motivieren und versuchen Sie endlich, wieder „jung“ zu werden.
Ein weiterer Vortrag bei der Veranstaltung beschäftigt sich mit Gesundheit

Das gesunde Team

Salutogenetische Prinzipien sind wichtig für das Wohlbefinden im Team. Klare Regeln für das Miteinander sind oft nicht formuliert und nur vermeintlich klar. Mediation kann da helfen. Ein Vortrag über Möglichkeiten, mit geringem Aufwand den Mitarbeitern im Team zu besserer Befindlichkeit zu verhelfen.

Mediation mit Krankheit und Einschränkung

Eine Weiterbildung im Zusammenhang der Mediationsausbildung
bei der ikom-Bonn, Schulungswochenende Mediation im Gesundheitswesen: In Rollenspielen wird das Besondere von Mediation in diesem Bereich geschult und geübt.

Noch vergesslich? - schon dement?

Immer wieder zeigt sich im Gespräch mit Laien, mit älteren Menschen, Angehörigen, Alleinstehenden, dass es Unklarheiten gibt rund um das Leitsymptom von Demenzerkrankungen: Die Vergesslichkeit. Es werden die frühen Hinweise der Erkrankung besprochen, aber auch die Veränderungen des „normalen Alterns.
Insgesamt ist das Krankheitsbild der Demenz sehr angstbetont, aber auch tabuisiert.
Der Vortrag soll Klarheit (wo das möglich ist) schaffen im Dschungel der Diagnostik, soll Ängste abbauen helfen und vor allem auch die Möglichkeit bieten, Fragen zu klären.

Selbstbestimmt älter werden

Nicht erst mit dem Eintritt in den Ruhestand ändert sich Vieles. Andere Dinge gewinnen Bedeutung, neue Themen interessieren, nachlassende Kraft und Neuentwicklungen in vielen Bereichen zwingen dazu, für sich selbst neue Prioritäten zu setzen. Langjährige Gewohnheiten müssen verlassen werden, alte Ideen oder Überzeugungen müssen überdacht werden.

Auch im fortgeschrittenen Alter gilt es, sein Leben neuen Umständen anzupassen und flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Dazu müssen wir unsere „Programme“ wechseln…

Krankheit trifft nicht nur den einen

Auch Angehörige von Kranken und Pflegebedürftigen brauchen Hilfe.
Viele Unterstützungen erhält der Erkrankte, wenn es notwendig ist. Beratung, Unterstützung, Pflege, Essen auf Rädern… Wer aber kümmert sich um den und die Angehörigen? Im Familiensystem beeinflusst jede Änderung eines Einzeln auch alle anderen. Genauso haben aber alle Familienmitglieder ihre persönlichen Bedürfnisse, die auch Berücksichtigung finden müssen! Hier kann Mediation helfen. Der Vortrag soll das Vorgehen und die Möglichkeiten beschreiben.

Herausforderung Alter

2012 ist das Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen. Das Klischee vom stillen, anspruchslosen und hinfälligen Greis auf dem Altenteil hat ausgedient. Aber was bedeutet „aktives Altern“ praktisch? Wie kann ich mein Altern aktiv gestalten, um mein körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden zu fördern und möglichst lange selbständig und unabhängig zu bleiben? Und wie regle ich mein Verhältnis zur nachfolgenden Generation? Der Vortrag will dazu Anregungen und Impulse geben.

Mediation im Gesundheitswesen

„Wenn Papa aufällt ….“
Familienmediation im Krankheitsfall
Praxisseminar für ausgebildete MediatorInnen.

Zusammenarbeit durch Mediation

Wir Menschen sind darauf angewiesen, mit Anderen zusammenzuarbeiten. Intuitiv verhalten wir uns meist so, dass es klappt. Aber manchmal scheint es leichter gesagt als getan, und es entstehen Konflikte. Dann geht es darum, neue Wege zu finden, die sowohl für den Anderen wie für die eigene Person gleichermaßen annehmbar sind. Als Unterstützung für diesen Weg bietet sich Mediation an.
Der Vortrag zeigt, wie das in der Praxis funktioniert und wie sich aus konfliktreichen Situationen und Beziehungen neue Formen der Zusammenarbeit entwickeln können.

Mediation live

Mediation bei familiären Konflikten oder Entscheidungsprozessen macht das Familiensystem auch dort entscheidungsfähig, wo unterschiedliche Sichtweisen und gegensätzliche Überzeugungen die Familienmitglieder behindern.

Wenn Eltern wieder Paare werden!

Wenn aus Paaren Eltern werden, verändert sich viel im Leben. Elternschaft ist eine große und lang dauernde Aufgabe. Doch plötzlich sind die Kinder selbstständig und verlassen das Haus. Zurück bleibt das Paar. Und „plötzlich“ ändert sich das Leben, Abstimmungen der Partner untereinander müssen überdacht werden…

An diesem Abend sprechen wir über Veränderungen und neue Möglichkeiten, die sich ergeben, wenn Eltern wieder Paare werden.

Saltuogenese - oder was hält Menschen gesund?

Pathogenese ist die Lehre von der Krankheitsentwicklung. Entsprechend bedeutet Salutogenese: Die Förderung der Gesundheit. Die meisten Menschen, die sich viel mit medizinischen Fragestellungen, Prävention und ähnlichem beschäftigen, sind eigentlich damit beschäftigt, wie sie ihre Gesundheit verbessern können. Natürlich sind Bewegung und gesunde Ernährung sehr bedeutsam, aber für die Salutogenese sind auch ganz andere Faktoren bedeutsam. Der Vortrag beschäftigt sich mit diesen „anderen Faktoren“ und damit, was der Einzelne tun kann.

Den Veranstaltungshinweis finden Sie auch im Programm der VHS, Fachbereich 7 Gesundheit und Ernährung.

"Konflikte im Alter" Gespräche über die Möglichkeiten von Mediation

Veränderungen und neue Möglichkeiten, die sich ergeben, wenn Eltern Probleme haben mit hochbegabten Kindern, Familienproblemen und „in die Jahre gekommene“ Paare.

Externes Gesundheitsmanagement Mediation im Gesundheitswesen

Zustände und Befindlichkeiten eines Einzelnen wahrnehmen. Im direkten Patientenkontakt das Wagnis des Grenzbereiches zwischen Krankheit und Gesundheit ermitteln. Darüber wollen wir uns mit der Regionalgruppe Mediaton austauschen.

Erfolgreiche Kooperationen: Stolpersteine gekonnt vermeiden

Um Kooperationen möglich zu machen, gilt es erst mal bei sich selbst zu beginnen. Wenn die Seite geklärt ist, stellen sich Fragen des miteinanders. Wie geht man mit Veränderungen des Kooperationspartners um, wie mit eigenen. Auch das lose Miteinander der beruflichen Gegenwart braucht klare Regeln und feste Zielvorgaben.

Generationswechsel - trotz Zuneigung Konflikte

Rund um das familäre Zusammenleben gibt es im Laufe der Jahre eine Vielzahl Situationen, die dem klassischen Konflikt entsprechen: Neue Partnerschaften und Trennungen innerhalb des Familienverbundes, ein Familienmitglied erkrankt bedrohlich, die ältere Generation „Kann nicht mehr so“, Verletzungen, Enttäuschungen… Die Familie kann man sich nicht aussuchen, in der Regel bleibt die Gruppierung lebenslang aneinander gebunden. Konflikte, Anpassungen, Probleme gehören zum Leben; und bedeuten nicht, dass man die gegenseitige Zuneigung oder Achtung verliert. Leider ist der Umgang mit Konflikten in der Familie nicht vorgesehen. Tabus behindern die Bearbeitung, ungeregelte Zustände belasten alle Beteiligten. Mediation kann hier Vieles erleichtern…

Mediation! Was ist das?

Mediation, was ist das eigentlich? Da gibt es jetzt auch noch ein neues Gesetz, was soll das Ganze? Der Vortrag beschäftigt sich mit der Aufgabenstellung von Mediation als alternatives Konfliktlösungsverfahren. Es geht um den Ablauf von Mediation, einem strukturierten Verfahren in festgelegten Schritten. Es wird gesprochen über typische Anwendungsbereiche dieses Verfahrens. Und nicht zuletzt soll auch über die besondere Haltung des Mediators gesprochen werden. Damit Sie „aufgeklärt“ nach Hause gehen können, sind Ihre Fragen erwünscht.